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Review

Guillaume Tell / Netherlands Opera

Marina Rebeka was a thrilling Mathilde who beautifully complemented her tenor in Rossini’s memorable duets. Her supple, limpid soprano was capable of a wide range of expressive effects.

Floated high notes, soaring phrases, throbbing fortes, and considerable ‘weight’ when needed were all part of Ms. Rebeka’s superlative vocal arsenal. Singly, Mr. Osborn and Ms. Rebeka were remarkably fine; together they were nigh unto perfection.”

WQXR: Operavore, Fred Plotkin
The Amsterdam Tell had a superb cast. John Osborn sang the fiendishly hard tenor role of Arnold with aplomb. Marina Rebeka made an affecting Mathilde, singing with lyrical warmth.

Die Welt, Manuel Brug
Und umso feinsinniger, wenn Marina Rebeka als deutlich hinzuaddierte amouröse Zielfigur aus den Reihen der gegnerischen Habsburger im Sissi-Reitkostüm mit Zartheit und makellos seelenvollem Sopranschmelz aufwartet.

Der Neue Merker, Lukas Link
Die beste Leistung des Abends erbrachte eindeutig Marina Rebeka als Donna Anna. Die lettische Sopranistin ließ sich ebenfalls ansagen. Von einem grippalen Infekt war da die Rede, doch zu hören war davon fast gar nichts. Ihre beiden Arien waren die Höhepunkte des Abends. Stilsicher sang sie die Partie, die Stimme sprang in allen Lagen wunderbar an, ihre Spitzentöne glasklar. Das alles klang nach Mozart. Zudem überzeugte auch ihr engagiertes Spiel.

Das Opernglas, R. Tiedemann
Musikalisch hingegen sollte sich der Abend zunehmend zu einem Fest entwickeln, das am Ende enthusiastisch und, wie zumeist in Holland, stehend bejubelt wurde. Im Zentrum der Begeisterung die beiden Interpreten des Liebespaares. Marina Rebeka als Mathilde bot von Beginn an fulminante Leistung. Ihr klangschöner, leuchtender Sopran zeigte keinerlei Schwächen, überzeugte in den wunderbar innig ausgesungenen lyrischen Passagen ebenso wie im koloraturgespickten Furor. Mit nie forcierter, auch im Piano rund und voll im Raum stehender Vokalpräsenz beherrschte sie jede Szene, ohne sich auch nur einen Moment unverhältnismäßig in den Vordergrund zu stellen. Ein beeindruckendes Rollenporträt und entsprechend bejubeltes Hausdebüt der lettischen Sopranistin.

Financial Times, Shirley Apthorp
Marina Rebeka’s Mathilde, princess of the wicked Austrians transformed by her love for Arnold, sings with radiance, technical precision and vitality.

New York Times, George Loomis
…Marina Rebeka’s ravishing, resonant soprano is heard to arresting, often impassioned effect as Mathilde.

Operaclick.com, Edoardo Saccenti
Ottima Marina Rebeka che convince sia dal punto di vista scenico sia da quello vocale, proponendo una Mathilde insolitamente volitiva, capace di restituire sia la patetica liricità di Sombre forêt, désert triste et sauvage sia disimpegnandosi felicemente nelle colorature di Pour notre amour plus d’espérance.

Klassik.com, Dr. Kevin Clarke
…mit Marina Rebeka einen Sopran als Mathilde, der mit Agilität in der Stimme die brillanten Läufe absolviert, aber auch genügend Wärme hat, um die wunderbare Arie ‘Sombre forêt’ verhangen schön und melancholisch zu singen…

Deutschlandfunk, Christoph Schmitz
Der Amsterdamer Opernchef hat dafür ein Solistenensemble zusammengestellt, das von der kleinsten Nebenrolle bis zu den tragenden Figuren nicht besser hätte besetzt werden können. Wie die die lettische Sopranistin Marina Rebeka als habsburgische Prinzessin Mathilde. Samtig-glänzend und warm, wohlgeformt, raumgreifend und koloratursicher ist diese Stimme.

Opera Today, James Sohre
Marina Rebeka was a thrilling Mathilde who beautifully complemented her tenor in Rossini’s memorable duets. Her supple, limpid soprano was capable of a wide range of expressive effects. Floated high notes, soaring phrases, throbbing fortes, and considerable ‘weight’ when needed were all part of Ms. Rebeka’s superlative vocal arsenal. Singly, Mr. Osborn and Ms. Rebeka were remarkably fine; together they were nigh unto perfection.