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Review

Teseo / Komische Oper Berlin

Was für eine Stimme! Phantastisch das Objekt seiner und Theseus’ Begierde, Marina Rebeka als Agilea.Ein Mädchen im kurzen blauen Kleidchen, Unschuld vom Lande, aber was für eine Stimme! Ungemein flink, frei, flexibel,warmtönend, melancholisch.

“Latvian soprano Marina Rebeka made a strong debut as Theseus’s betrothed, Agilea. She sang with brazen, forceful tone that filled the house effortlessly.”

Opera News

‘Wie herrlich ist es, zu lieben, singt Marina Rebeka, jetzt schon mit voller Stimme, und begleitet von den Instrumental-Samples der Hitmarke “Händel”. Nein, es ist nicht herrlich, zu lieben, obwohl die Sache mit dem privaten Glück für die Kandidatin Rebeka in der Rolle der “Agilea” am Ende ganz gut aussieht. Dreieinhalb Stunden werden bis dahin vergehen, von denen man keine Minute verpassen möchte.”

Die Tageszeitung

“Immer ist er vom Cembalo aus mehr nickend Einsatze gebend als dirigierend, dicht bei den Sangern,die schlicht grossartig sind: Die Lettin als Agilea, deren vor apfelbackiger Naivitat madchenhafter Opferbereischaft glänzt.”

Süddeutsche Zeitung

“Marina Rebeka leicht der Agilea ihre warme wendige Stimme, der lyrische Passagen voller Melancholie ebenso liegen wie der Triumphgesang der Liebe.”

Der Neue Merker